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Epsom Salz – Magnesiumsulfat für die (Zahn-)Gesundheit (1)

Gerade verbringen wir viel Zeit zu Hause – genau die richtige Zeit also, um Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Haben Sie in diesem Zusammenhang schon mal von Epsom Salz gehört?

Epsom Salz ist ein Wundermittel aus der Natur, das für Gesundheit und Wellness sorgt.

Was ist Epsom Salz?

Epsom Salz kommt in der Natur vor und ist im Prinzip reines Magnesiumsulfat. Weil es einen bitteren Geschmack hat, wird es auch als „Bittersalz“ bezeichnet. Seinen Namen hat es, weil es ursprünglich aus der englischen Stadt „Epsom“ stammt – es lässt sich jedoch auch chemisch reproduzieren.

Erhältlich ist es vor allem online, aber man findet es zuweilen auch im Reformhaus oder in Drogeriemärkten und Apotheken – es ist empfehlenswert, auf die natürliche Variante zu setzen und nicht auf die chemische. 1 kg natürliches Epsom Salz kosten zwischen 10 und 15 Euro.

Photo by Castorly Stock from Pexels

Welche Vorteile hat das Epsom Salz?

Epsom Salz kann zu verschiedenen Zwecken angewandt werden.
Es dient der Entspannung von Muskeln, der Linderung von Stress – zum Beispiel wenn man zum Zähneknirschen neigt – und kann bei zahlreichen körperlichen Beschwerden, wie Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Migräne, chronischer Müdigkeit, Verdauungsproblemen und Lymphstau auf natürliche Weise Linderung bringen.

Darüber hinaus ist es auch bei der Entgiftung und beim Entschlacken ein wunderbarer Begleiter – und es fördert die Bildung von Serotonin. Außerdem macht es die Haut weich und geschmeidig und wirkt gegen entzündliche Veränderungen, wie Ausschlag, Pickel und Abszesse.

Auch Schwangeren kann das Bittersalz ein wertvoller Helfer sein, zum Beispiel bei Frühwehen, zur Entspannung der belasteten Gelenke, bei Beschwerden wie Hämorriden und generell zur Entspannung von Körper und Geist. Schwangere sollten jedoch vorher in jedem Fall einen Arzt konsultieren, bevor das Bittersalz seinen Einsatz findet.

Wie wird Epsom Salz angewendet?

Der Körper nimmt die Mineralien beim Baden großflächig über die Haut auf – und wird damit schneller aufgenommen, als handelsübliche Magnesiumpräparate, die oral eingenommen werden. Für ein Vollbad mit Epsom Salz benötigt man ca. 400 g des Minerals.

Das Salz löst sich vollständig im Badewasser auf und kann, bei Bedarf, mit ein paar Tropfen Lavendelöl für noch mehr Entspannung sorgen.
Wer keine Badewanne hat, für den gibt es eine gute Nachricht: Das Magnesiumsulfat kann auch auf verschiedene andere Weisen eingesetzt werden – mehr dazu in unserem nächsten Blogartikel.

Quelle Beitragsbild: (c) DimDimich – Item ID: 7879921 – www.photodune.net

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