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Zahngesundheit von Kindern: Jetzt auch gesetzlich verankert

Die Zahngesundheit bei Kindern ist ein wichtiges Thema – schließlich wird hier bereits der Grundstein für die lebenslange Zahngesundheit und ein gesundes Lächeln gelegt.

Die Entwicklung des Gesundheitsbewusstseins ist ein wichtiger Bestandteil der frühkindlichen Bildung. Das haben nun auch die Länder erkannt – in Mecklenburg-Vorpommern wurde dem Landtag ein Gesetzesentwurf vorgelegt, welches die kindliche Zahnpflege im Kindertagesförderungsgesetz neu regeln soll. Weiterlesen

Schmerzempfindliche Zähne – Schafft künstlicher Zahnschmelz Abhilfe?

Ein kalter Lufthauch, ein Eis, ein kaltes Getränk, ein saurer Apfel oder heiße Suppe – und dann: Ein blitzartiger Schmerz, der durch den Kiefer sticht.

Wer – wie rund 50 % aller deutschen Erwachsenen – unter schmerzempfindlichen Zähnen leidet, kann im Alltag eingeschränkt sein. Doch was kann man dagegen tun? Hält die Forschung womöglich eine „Wunderwaffe“, wie künstlichen Zahnschmelz, parat? Weiterlesen

Frauen vs. Männer – Gibt es Unterschiede in der Zahnpflege?

Frauen gelten als kommunikativ, Männer als eher wortkarg und sachlich. Wo wir auch hinschauen, im Alltag begegnen uns diese geschlechtsbezogenen Stereotypen.

Aber wie verhält es sich eigentlich bei der Zahnpflege? Putzen Frauen häufiger die Zähne als Männer? Erkranken Männer seltener an Karies? Weiterlesen

„Kreidezähne“ – Häufiger als Karies? (2)

In unserem vorigen Blogartikel haben wir über Kreidezähne – die so genannte Molare-Inzisive-Hypomineralisation, kurz „MIH“ – berichtet.

Dahinter verbirgt sich eine ernstzunehmende Mineralisierungsstörung des Zahnschmelzes, der vor allem bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile die Volkskrankheit „Karies“ überholt hat. Weiterlesen

„Kreidezähne“ – Häufiger als Karies? (1)

Karies gilt hierzulande als Volkskrankheit Nummer eins. Wissenschaftliche Studien haben aber kürzlich ergeben, dass Karies von den so genannten „Kreidezähnen“ abgelöst wird.

Was sind Kreidezähne? Und worin bestehen Risiken für die Zahngesundheit? Diesem Thema sind wir in unserem heutigen Blogartikel auf der Spur! Weiterlesen

Drei häufige Zahnirrtümer – Wir decken auf!

Die häufigsten Zahnirrtümer: Wirkt sich eine schlechte Zahngesundheit auf die sportliche Leistungsfähigkeit aus? Ist Karies vererbbar? Jedes Kind kostet einen Zahn?

Diese Fragen und eine Vielzahl an weiteren Mythen ranken sich um das Thema Zahngesundheit. Wir sind den wichtigsten einmal auf den Grund gegangen und haben aufgedeckt, was nun wirklich dahintersteckt! Weiterlesen

Schnuller: So gelingt die Entwöhnung (2)

Ein von Eltern gleichermaßen geschätzter und verhasster Begleiter im Alltag ist der Schnuller. Es ist hierzulande quasi eine Art „Glaubensfrage“, ob man dem Kind einen Schnuller gibt oder nicht.

Von Zahnfehlstellungen ist in diesem Zusammenhang die Rede, aber auch von einer so genannten „Saugverwirrung“, die sich im Neugeborenenalter entwickeln kann – darüber haben wir in unserem vorigen Blogartikel bereits berichtet. Weiterlesen

Häufige Patientenfragen – Unsere Antworten

Eine gute Zahnpflege und regelmäßige Kontroll- und PZR-Besuche beim Zahnarzt sind für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit.

Und doch tun sich im Alltag bei Patienten immer wieder Fragen rund um das Thema Mundgesundheit auf.

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Parodontitis und Diabetes: Besteht ein Zusammenhang? (2)

Die Erkrankungen Diabetes und Parodontitis sind eng miteinander verzahnt. Wie wir in unserem vorigen Blogartikel berichtet haben findet sich außerdem ein Zusammenhang mit dem Auftreten von Parodontitis und weiteren Erkrankungen des Organismus.

Zum Beispiel kann eine unbehandelte Parodontitis nicht nur den Zahnverlust zur Folge haben, sondern sich auch auf Herz und Nieren auswirken.

Deshalb möchten wir heute an dieses wichtige Thema anknüpfen und Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Zahnfleisch im Auge behalten – damit es gar nicht erst soweit kommt!

Zahnfleischentzündungen vorbeugen – Aber wie?

Eine unbehandelte Zahnfleischentzündung kann langfristig zur Entstehung von Parodontitis führen.

Das bekannte Sprichwort „Vorbeugen ist besser als heilen“ bringt auf den Punkt, was zu tun ist: Lieber erst gar keine Zahnfleischentzündung entstehen lassen, als sich hinterher mit den Folgen der Parodontitis zu befassen.

Das heißt: Beobachten Sie Ihr Zahnfleisch genau!

  • Zeigen sich Rötungen?
  • Blutet das Zahnfleisch beim Zähneputzen?
  • Haben Sie freiliegende Zahnhälse? / Wirken die Zahnhälse länger?

Quelle: © Phovoir – Item ID: 3912098 – www.photodune.net

Dann heißt es: Nicht lange fackeln und den Zahnarzt aufsuchen. Dieser kann anhand des so genannten PSI-Faktors ermitteln, ob eine Parodontal-Erkrankung vorliegt und wie weit sie fortgeschritten ist.

Die Abkürzung „PSI-Faktor“ lässt auf den ersten Blick keine Schlüsse zu, wofür sie eigentlich steht. Dahinter verbirgt sich der so genannte „Parodontale Screening Index“. Mit einem speziellen Messinstrument kann der Zahnarzt eruieren, wie weit die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Die Krankenkasse übernimmt, alle zwei Jahre, die Kosten für diese Untersuchung.

Der Arzt wird anschließend eine Behandlungsempfehlung aussprechen. In einem frühen Stadium lässt sich die Parodontitis noch schmerzfrei behandeln. Umso wichtiger ist es, den Gang zum Zahnarzt nicht hinauszuzögern. In manchen Fällen wird, neben der Entfernung der Zahnbeläge an den Zahnhälsen, der Wurzel und dem Zahnfleisch, auch Antibiotika verabreicht um das Bakterienwachstum zu hemmen.

Fazit: Parodontitis nicht unterschätzen

Schreitet die Parodontitis unbehandelt voran, kann das nicht nur Konsequenzen für den Erhalt der Zähne bedeuten, sondern auch Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben. Handeln Sie also frühzeitig, um Ihr strahlendes Lächeln zu behalten!

Quelle Beitragsbild: © tycoon101 – Item ID: 10842234 – www.photodune.net