Archive
Kategorien

Verfrühter Frühling: Hoch sorgt für Sonne satt

Das Hoch „Frauke“ bescherte uns bereits im Februar milde Temperaturen und sonnige Stunden, die wir draußen verbringen konnten.

Warum fühlt man sich, wenn die Sonne scheint, eigentlich direkt vitaler und ist besser gelaunt?

Dieser spannenden Frage sind wir in unserem heutigen Blogartikel nachgegangen.

Gute Laune an sonnigen Tagen

Fakt ist: Wenn die Sonne scheint, ist man einfach besser gelaunt. Man fühlt sich kraftvoll, vital und voller Energie – man möchte am liebsten Bäume ausreißen. Das Aufstehen am Morgen fällt deutlich leichter, wenn es nicht mehr stockdunkel ist und sogar die Vögel schon zwitschern. Und die Tage werden auch merklich länger.

Doch warum ist das eigentlich so?

Wenn wir uns in der Sonne aufhalten, wird die Bildung von Vitamin D im Körper angeregt. Ein äußerst wichtiges Vitamin, dessen Speicher in den langen Wintermonaten nahezu aufgebraucht ist. Der Körper lechzt quasi nach Nachschub – und braucht das Vitamin D auch dringend für die Knochen und den Muskelaufbau.

Quelle: DimDimich – Item ID: 7879921 – www.photodune.net

Studien haben sogar nachgewiesen, dass ein länger andauernder Mangel an Vitamin D zu depressiven Verstimmungen führen kann.

Ebenso verhält es sich mit dem Hormon Serotonin, das ebenfalls durch Sonneneinstrahlung im Körper gebildet wird.
Wer also die Frühlingssonne nutzt und so viel Zeit wie möglich draußen verbringt, tut dem gesamten Organismus etwas Gutes – und Balsam für die Seele ist die Sonne allemal.

In der Sonne aktiv sein

Die Frühjahrssonne lässt sich natürlich nicht nur für Mittags- und Kaffeepausen nutzen, sondern auch, um endlich wieder mal so richtig sportlich aktiv zu werden. Ob Joggen, Fahrradfahren, Walken oder Inlineskaten: Regelmäßiges sporteln an der frischen Luft bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und stärkt gleichzeitig das Immunsystem, während überflüssigen Pfunden quasi automatisch der Kampf angesagt wird.

Wichtig ist, dass die Trainingseinheiten nach der langen Winterpause nicht zu lange gestalten, bis Sie wieder „im Training“ sind. Wer sich und seinem Körper zu viel zumutet, riskiert, den Körper zu schwächen und damit anfälliger für Erkältungskrankheiten zu machen.

Pollenalarm – Jetzt schon!?

Ja, bereits jetzt machen die Frühblüher Allergikern zu schaffen. Wer also unter Pollenallergien leidet, sollte mit sportlicher Betätigung bei starkem Pollenflug vorsichtig sein, um die Beschwerden (Augenjucken, Niesen, asthmatische Anfälle) zu vermeiden.
Ein Gang zum Arzt kann dabei helfen, die Symptome in den Griff zu kriegen – hierfür gibt es zahlreiche Präparate am Markt.

Übrigens, wussten Sie es schon? Eine Pollenallergie kann manchmal auch Auslöser für schmerzende Zähne sein.

Quelle Beitragsbild: Quelle: © monticelllo – Item ID: 9236805 – www.photodune.net

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.