
Brechen die Weisheitszähne durch, bringt dies bei vielen Menschen oftmals Schmerzen mit sich, wie in unserem letzten Blog berichtet.
Erstaunlich ist, dass die meisten Menschen mit den oberen Weisheitszähnen gar keine Probleme haben – wohingegen die unteren oftmals sehr schmerzen. Der Grund hierfür besteht darin, dass die hinteren Weisheitszähne weit hinten durchbrechen – am Kieferwinkel, dort wo sich der Übergang vom horizontalen zum aufsteigenden Ast befindet. Schmerzen im Kiefergelenk sind meist die Folge. Weiterlesen
Das menschliche Gebiss besteht aus 32 Zähnen. Davon befinden sich sowohl 16 Zähne im Oberkiefer, als auch im Unterkiefer – acht auf jeder Seite. Der jeweils achte Zahn stellt den Weisheitszahn dar.
Wieso bereiten die Weisheitszähne so viele Probleme?
Das Problem mit den Weisheitszähnen stammt aus unserer Evolutionsgeschichte. Früher waren die Kiefer der Menschen länger, deshalb fanden auch die Weisheitszähne ohne Schwierigkeiten ihren Platz. Im Laufe der Entwicklung verkürzte sich jedoch der Kiefer, die Anzahl der Zähne blieb dabei aber unverändert. Da die Weisheitszähne als letztes wachsen, finden sie oftmals nicht genug Platz in der Mundhöhle. Dabei können sich die Weisheitszähne verkeilen oder sie brechen nur teilweise durch das Zahnfleisch. Bei manchen Menschen bleiben die Weisheitszähne auch ein Leben lang schmerzfrei und ohne Probleme unter dem Zahnfleisch. Weiterlesen
Ein Zahnimplantat, also eine künstliche Zahnwurzel, kann aufgrund verschiedenster Erkrankungen oder Ereignisse notwendig werden – beispielsweise, weil altersbedingt Zähne fehlen, nach einem Unfall oder Karies.
Viele Patienten sind jedoch vor dem Eingriff verunsichert und sorgen sich vor allem um die Schmerzen, die im Rahmen der Behandlung auftreten könnten.
Wie läuft das Einsetzen von Implantaten ab?
Zunächst betäubt der Zahnarzt das Operationsgebiet, um Schmerzen zu vermeiden. Ein zusätzlich leichtes Beruhigungsmittel kann dabei helfen, dem Patienten die Nervosität vor der Behandlung zu nehmen. Weiterlesen
Ein lückenloses und strahlendes Lächeln steht für Ästhetik und kann sowohl im Privat- als auch im Berufsleben Türen öffnen.
Aufgrund von Karies, anderen Zahnkrankheiten oder auch einfach altersbedingt kann es im Laufe des Lebens notwendig werden, Implantate einzusetzen. Diese Form der Behandlung ist relativ jung, gewinnt aufgrund der ästhetischen Möglichkeiten im zahnmedizinischen Bereich immer mehr an Bedeutung und stellt für viele Patienten eine komfortable Lösung dar. Weiterlesen
Wird das Überkronen eines oder sogar mehrerer Zähne notwendig, erfolgt die Kronen-Behandlung in mehreren Schritten. Normalerweise sind etwa drei Sitzungen beim Zahnarzt erforderlich.
Sitzung 1:
In einer ersten Sitzung der Kronen-Behandlung überprüft der Zahnarzt zunächst den zu überkronenden Zahn. Ein Röntgenbild ist dabei oft unerlässlich, um die Situation zu beurteilen. Ist der Zahn beispielsweise durch Karies stark beschädigt oder sogar bereits der Nerv angegriffen und abgestorben (devital), muss zuerst eine Wurzelbehandlung durchgeführt werden, um die Bakterien im Wurzelkanal zu entfernen und weitere Infektionen zu vermeiden. Weiterlesen
Die natürliche Krone eines Zahnes ragt aus dem Zahnfleisch hinaus und ist von einer schützenden Schicht umgeben – dem Zahnschmelz. Der Begriff „Krone“ ergibt sich aus der Form der Zahnkrone, nämlich den Zacken, die der einer Krone gleichen.
Oftmals wird es im Rahmen einer Zahnbehandlung notwendig, dem Zahn eine künstliche Krone aufzusetzen. Beispielsweise um eine Zahnfüllung zu überdecken, eine Brücke an der richtigen Stelle zu halten oder aus kosmetischen Gründen, um stark verfärbte oder verformte Zähne zu bedecken. Weiterlesen
Wurzelbehandlung – ein Begriff, der den meisten Menschen schon beim Hören einen Schauer über den Rücken jagt.
Wurzelbehandlungen sind die Folge von Karies, welche sich im Laufe der Zeit durch den Wurzelkanal über das Zahnmark verbreitet hat. Dies geschieht oftmals unbemerkt, da das Immunsystem zunächst versucht die Bakterien abzuwehren. Durch die im Wurzelkanal befindlichen Bakterien entzündet sich jedoch schließlich der Zahnnerv (Pulpitis), was pulsierende und oftmals kaum auszuhaltende Zahnschmerzen zur Folge hat. Weiterlesen
Aphthen sind ziemlich schmerzhaft und stellen entzündliche Veränderungen des Gewebes im Mundraum dar. Beim Sprechen, Essen und Trinken schmerzen sie und schränken damit den Tagesablauf der Betroffenen häufig für ein bis zwei Wochen ein.
Schmerzmittel, antiseptische und schmerzlindernde Kräuter und Mundspülungen bekämpfen dabei die Bakterien und fördern den Heilungsprozess. Eine weitere fortschrittliche Möglichkeit besteht jedoch darin, die Aphthen beim Zahnarzt professionell behandeln zu lassen – und zwar mit einem so genannten Dioden-Laser. Weiterlesen